Unternehmen im Vergleich
Robo-Advisor im Vergleich
Ein Robo-Advisor legt dein Geld nach festen Regeln in ETF-Portfolios an, ab kleinen Summen und meist für 0,4 bis 1 Prozent pro Jahr. Die Unterschiede liegen in Kosten, Mindestanlage, Risikoprofilen, Nachhaltigkeit und der Frage, ob es einen menschlichen Ansprechpartner gibt. Diese Anbieter sind digitale Vermögensverwalter mit BaFin-Erlaubnis oder unter einem Haftungsdach; im Profil steht, welches von beiden.
Keine Anbieter in Vermögensverwaltung
Zu dieser Auswahl gibt es keine Anbieter.
Entferne einen Filter oder setze die Auswahl zurück.
Gut zu wissen
Häufige Fragen
Antworten für deine Suche und die nächsten Schritte.
Was kostet ein Robo-Advisor wirklich?
Die Servicegebühr von meist 0,4 bis 1 Prozent pro Jahr plus die laufenden Kosten der ETFs (etwa 0,1 bis 0,3 Prozent). Manche Anbieter nehmen zusätzlich Depot- oder Transaktionskosten. Bei 10.000 Euro sind das 50 bis 130 Euro im Jahr; ein eigenes ETF-Depot kostet weniger, verlangt aber Disziplin beim Rebalancing.
Robo-Advisor oder selbst ETFs kaufen?
Wer einen breit gestreuten Welt-ETF bespart und Schwankungen aushält, braucht keinen Robo. Sinnvoll ist er, wenn du automatisches Rebalancing, mehrere Risikoklassen oder eine Entnahmephase willst, ohne dich zu kümmern. Der Aufpreis von 0,4 bis 1 Prozent pro Jahr ist über Jahrzehnte spürbar.
Ist mein Geld beim Robo-Advisor sicher?
Das Depot liegt bei einer Partnerbank in deinem Namen; der Robo hat nur die Verwaltungsvollmacht. Bei einer Insolvenz des Anbieters bleiben deine ETFs dein Eigentum. Das Kursrisiko trägst du. Im Profil steht die Depotbank und ob eine BaFin-Erlaubnis oder ein Haftungsdach dahintersteht.