Unternehmen im Vergleich

Vermögensverwalter mit veröffentlichten Gebühren

Viele klassische Vermögensverwalter nennen ihre Gebühren erst im Gespräch. Diese Anbieter veröffentlichen sie: als Prozentsatz des Vermögens, mit oder ohne Erfolgsbeteiligung, mit oder ohne All-in-Gebühr. So kannst du vor dem ersten Kontakt rechnen, was ein Jahr Verwaltung kostet.

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Häufige Fragen

Antworten für deine Suche und die nächsten Schritte.

Was ist eine All-in-Gebühr?
Eine Jahresgebühr, die Verwaltung, Depotführung und Transaktionskosten abdeckt. Ohne sie kommen Depot- und Handelskosten der Depotbank obendrauf, was bei aktiven Strategien deutlich ins Gewicht fällt. Die Fondskosten (TER) fallen in beiden Fällen zusätzlich an.
Ist eine Erfolgsbeteiligung fair?
Sie kann Interessen angleichen, wenn sie an eine Hochwassermarke gebunden ist, also nur auf neue Höchststände gezahlt wird, und wenn die Grundgebühr dafür niedriger ist. Ohne Hochwassermarke zahlst du auch für das Aufholen von Verlusten. Im Profil siehst du, ob eine Erfolgsbeteiligung erhoben wird.
Warum nennen manche Verwalter keine Preise?
Weil sie individuell verhandeln, vor allem bei großen Vermögen. Das ist legitim, erschwert aber den Vergleich. Wer keine Preise nennt, bekommt bei uns im Kriterium Kostentransparenz weniger Punkte; frag vor dem Gespräch schriftlich nach dem Gebührenmodell.