Beratung, die zu dir passt
Beraterinnen und Berater für nachhaltige Geldanlage
Nachhaltig anlegen heißt zuerst: festlegen, was für dich nachhaltig ist – Ausschlüsse, ESG-Bewertungen oder messbare Wirkung. Berater müssen deine Nachhaltigkeitspräferenzen inzwischen abfragen; diese Beraterinnen und Berater nennen das Thema als Schwerpunkt. Im Profil siehst du, ob sie gegen Honorar arbeiten und ob ein Depot-Check angeboten wird.
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Gut zu wissen
Häufige Fragen
Antworten für deine Suche und die nächsten Schritte.
Was bedeutet nachhaltige Geldanlage konkret?
Drei Ansätze: Ausschlüsse (etwa Waffen, Kohle, Tabak), ESG-Bewertungen (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung als Auswahlkriterium) und Impact-Investments mit messbarer Wirkung. Fonds mit dem Wort „nachhaltig" im Namen folgen sehr unterschiedlichen Regeln. Ein Berater sollte dir die Kriterien des konkreten Fonds zeigen, nicht nur das Label.
Kostet nachhaltige Anlage Rendite?
Nicht zwangsläufig. Breit gestreute nachhaltige ETFs haben in den vergangenen Jahren ähnlich abgeschnitten wie konventionelle; enge Themenfonds schwanken stärker und sind teurer. Vergleiche die laufenden Kosten und die Streuung, bevor du dich entscheidest.
Wie erkenne ich Greenwashing?
Frag nach den konkreten Ausschluss- und Auswahlregeln, dem Anteil tatsächlich nachhaltiger Investitionen und den größten Positionen im Fonds. Wenn ein Berater die Kriterien nicht erklären kann oder nur auf ein Siegel verweist, ist Vorsicht angebracht.