Unternehmen im Vergleich
Honorarberatungen im Vergleich
Diese Unternehmen nehmen Geld von dir und nicht von Produktanbietern. Behalten dürfen sie keine Provisionen, also fehlt der Anreiz, teure Produkte zu empfehlen. Im Profil stehen Stundensatz oder Pauschale, die Erlaubnis nach §34h GewO oder die BaFin-Lizenz und wie das Haus mit Beschwerden umgeht. Einzelne Honorarberaterinnen und Honorarberater findest du im Beraterverzeichnis.
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Gut zu wissen
Häufige Fragen
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Wie rechnet eine Honorarberatung ab?
Nach Stundensatz, als Pauschale für ein Thema oder als laufendes Honorar in Prozent des betreuten Vermögens. Der Preis muss vor dem Auftrag feststehen. Provisionen, die Produktanbieter trotzdem zahlen, werden an dich ausgekehrt oder durch Nettotarife vermieden.
Lohnt sich ein Honorar gegenüber der kostenlosen Beratung?
Bei Altersvorsorge, Berufsunfähigkeit, Baufinanzierung oder größeren Anlagen fast immer, weil ein einmaliges Honorar meist unter den Provisionen liegt, die über Jahrzehnte im Produkt stecken. Bei einer einzelnen kleinen Versicherung nicht unbedingt. Ein seriöses Haus sagt dir im Erstgespräch, wann sich sein Honorar nicht rechnet.
Woran erkenne ich ein echtes Honorarberatungs-Unternehmen?
An der Erlaubnis: Honorar-Finanzanlagenberater nach §34h GewO, Versicherungsberater nach §34d Abs. 2 GewO oder ein BaFin-lizenziertes Institut, das laut Erstinformation keine Zuwendungen behält. Das Wort „Honorar" im Namen reicht nicht; im Profil steht die Erlaubnis mit Registernummer.