Unternehmen im Vergleich

Banken mit Honorarberatung

Nur wenige Banken beraten gegen Honorar und verzichten auf Provisionen, die Quirin Privatbank ist das bekannteste Beispiel. Bei diesen Instituten zahlst du eine feste Gebühr oder einen Prozentsatz des Vermögens und bekommst dafür Produkte ohne Ausgabeaufschlag und Bestandsprovision. Im Profil stehen Gebührenmodell, Mindestanlage und Prüfergebnis.

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Häufige Fragen

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Wie funktioniert Honorarberatung bei einer Bank?
Du zahlst ein laufendes Honorar, meist als Prozentsatz des betreuten Vermögens pro Jahr, oder eine Pauschale pro Beratung. Die Bank setzt dafür provisionsfreie Fonds oder ETFs ein und kehrt Zuwendungen aus. Ob sich das rechnet, hängt von deinem Vermögen ab; frag nach einer Gesamtkostenrechnung gegen ein Provisionsdepot.
Ist Honorarberatung bei der Bank dasselbe wie ein Honorarberater?
Rechtlich ist die Bank ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen und darf als unabhängige Honorar-Anlageberatung nach §93 WpHG auftreten, wenn sie keine Zuwendungen behält. Ein freier Honorarberater arbeitet nach §34h GewO. Beide Modelle sind provisionsfrei; die Bank kann zusätzlich Depot und Konto stellen.
Ab welchem Vermögen lohnt sich das?
Viele Honorar-Banken nennen Mindestanlagen ab etwa 25.000 bis 100.000 Euro für die laufende Betreuung. Für kleinere Beträge ist ein eigenes ETF-Depot oder ein Robo-Advisor günstiger; für eine einmalige Planung ein freier Honorarberater nach Stundensatz.